Täterätä….jetzt ist es endlich so weit…der Erfahrungsbericht:
Ich war eigentlich mein ganzes Leben auf der Suche, weil ich ich mich innerlich nicht frei sondern eher eingeengt und blockiert gefühlt habe. Ich hatte negative Verhaltensmuster, die ich nicht kontrollieren konnte und ich habe
ein Leben geführt, von dem ich dachte, dass kann es nicht gewesen sein. Bis ich schließlich der Burnout kam.
Dieser große Leidensdruck hat mich zum Umdenken gezwungen und auch dazu, neue und ungewöhnliche Dinge auszuprobieren. Über Familienauftellungen, Hypnose, Rückführungen, Spiritualität, Energiearbeit, Thetahealing und über Ayahuasca bin ich dann bei Iboga gelandet. Eins hat das andere ergeben und alles war sehr gut und hat mich weitergebracht, aber manche Dinge davon haben bei mir besonders viel bewirkt. Eines davon, was besonders viel in einem kurzen Zeitraum bewirkt hat war Iboga.
Ich habe vor ca. 9 Monaten mit Iboga Microdosing angefangen und ich konnte schon nach 2 oder 3 Tagen einen deutlichen Unterschied spüren. Obwohl ich es nicht gespürt habe, dass ich etwas nehme, war ich einfach entspannter, lockerer und besser gelaunt. Gleichzeitig hatte ich Erkenntnisse, warum ich die einzelnen Herausforderungen hatte und wie ich besser damit umegehen kann oder ich sie lösen kann. Es ist unglaublich,
was Iboga Microdosing bewirkt und wie es mein Leben verschönert hat. Auch beim Absetzen hat der positive
Effekt etwas angehalten, mal mehr und mal weniger.
Vor etwa 7 Monaten hatte ich dann meinen ersten Iboga Retreat mit Della. Auch wenn ich am Anfang sehr nervös war, war es dann doch weit weniger schlimm als erwartet. Della hat sich richtig gut um mich gekümmert und ich hab mich zu jeder Zeit sicher und geborgen gefühlt. Schon während dem Retreat habe ich gespürt, dass sich enorm viel gelöst und ich viel Ballast los geworden bin. Ich habe mich einfach leichter und freier gefühlt und wenn ich an die schwierige Situation mit meinen Eltern gedacht habe, war da überhaupt kein schlechtes Gefühl mehr.
Das hat so viel Druck raus genommen. In den Wochen danach, habe ich immer wieder gemerkt, dass Alltagssituationen anders sind. Dinge, die mich früher aufgeregt oder geärgert haben, haben mich nicht mehr berührt. Ich habe viel weniger gewertet und verurteilt und auch meine negativen Gedanken sind viel weniger geworden.
Trotzdem habe ich auch gespürt, dass noch ein großer Brocken übrig geblieben ist, der nicht gelöst wurde und
so habe ich vor knapp 6 Monaten einen zweiten Iboga Retreat bei Della gemacht. Die Monate danach waren sehr intensiv. Die intensiven inneren Prozesse, die Iboga angestoßen hat, haben fast 5 Monate angehalten und waren teilweise von Traurigkeit, Reizbarkeit und ähnlichem begleitet. Iboga hat mich mit meinen Themen konfrontiert, aber das war gut, denn so sind sie gelöst worden.
Heute, 7 Monate nach meinem ersten Iboga Retreat und zum Höhepunkt von Corona, habe ich die Zeit
meines Lebens. Ich war in meinem ganzen Leben noch nie so frei, leicht, unbeschwert und glücklich wie
jetzt. Ich war noch nie so wertfrei und offen gegenüber anderen Menschen und ich habe mich noch nie
so wohl gefühlt, wie jetzt. Ich kann endlich wieder nahezu normal arbeiten, was ich die letzten 5 Jahre
nicht konnte und ich schlafe auch wieder gut.
Auch wenn das nicht alles Iboga alleine bewirkt hat, hat es doch einen sehr großen Teil dazu beigetragen,
vielleicht sogar den größten Teil. Die anderen großen Teile habe ich Ayahuasca, Spiritualität und ganz
besonders Thetahealing zu verdanken. Thetahealing kann ich übrigens nur jedem ans Herz legen.
Das ist so eine schöne und wirkungsvolle Arbeit und sie passt so gut zu Iboga. Wer mehr wissen will,
kann gerne Della darauf ansprechen.
Tausend Dank liebe Della, dass Du diese tolle Arbeit mit so viel Liebe und Leidenschaft machst.
Du bist ein Geschenk für diese Welt!