Also.. nach dem ich Ibogain nehme Alkoid 50% Abends gehts ma dann echt beschissen..
Obwohl des immer umgekehrt so war und ich Nachts immer in Flow bin
…bis hin das ich Selbstmordgedanken bekomme.. extreme, was ich eigentlich
gar nicht will… die kommen automatisch..aber das geht so tief, dass ich in einen inneren Dialog komme mit etwas höheren von mir…Mir wird alles richtig Bewusst, was damals passierte und auch die Bilder kommen sehr nah als wäre das alles gestern gewesen und Sachen was ich schon längst verdrängt habe..
und auch das was ich andere angetan habe, … aber ich fang an genauer
hinzusehen und versteh meine Verhaltensmuster und Programme dadurch
.. (wie zb. MInderwertigkeits-komplexe, Aggression… unsoziales Verhalten…
wie auch extremes misstrauen und auch das reinprojizieren negative Geddanken
in andere Menschen)was man eigentlich durch einen Traumatherapeuten hingelangt..und das mit langes reden und viele stunden in arbeit nimmt. das passiert hier alles in schnell durchlauf…und tiefes verstehen und fühlen. so..
Dann is wieder ruhe.. und erlebe eine Erleichterung …durch Erkenntnisse,
Annahm und Loslassen.. meine Gedankengänge werden zu einem logischen
und echt simplen Werkzeug . wo ich mich selbst therapiere und motiviere wie
auch mehr Auswege sehe…
wo ich sonst immer Brett vorm Kopf hatte und unbewusst es kompensierte mit Essen .. Drogen… uvm. Ich kann mehr bei mir sein.. nur wenn man es wieder
nimmt kommt eine art wie fallen.. aber doch aufgehoben sein ❤ Ich könnte so
vieles noch schreiben, aber da ich nicht gerne so viel schreibe..würde das jetzt auch den Rahmen sprengen! … mich lustet es auch total nach frischen Nahrungsmitteln..
wie auch starkes Mitgefühl bekam.. also das es mich nicht mehr so triggert und ich einen Menschen anfange zu verstehen wenn er wütend wird und gemein. Dann noch, Ich hab generel lebendige träume
.. aber durch Iboga ist das nochmal so 50% stärker, auch da wiederum beginnt es düster; mit Leichen etc. Verfolgung und auch jemanden Folgen und IHm umbringen wollen!!!! auch da passierts dass es sich wandelt und durch eingebungen oder sowas bei manchen Träumen dann Geborgenheit oder Trost entsteht..
wie auch dei Lösung!
Warum Iboga ?! Und was ist Iboga?!

Seit tausenden von Jahren entwickeln sich Menschen mit Hilfe von Pflanzen weiter und nutzen sie
zur Reinigung von Geist, Körper und Seele. Einige dieser Pflanzen, wie der Iboga, sind unter denjenigen,
die sich für die Welt der Spiritualität interessieren, weithin bekannt.

Ibogain, dass aus der Wurzel des Iboga- Baumes stammt, wird heute als heilige Pflanze zur Erweckung
der tiefsten spirituellen Aspekte unseres Seins anerkannt. Dies liegt vor allem daran, dass der Benutzer
sich auf eine tiefgreifende innere Reise begibt, die das Vergessene zum Vorschein bringt.
Wer kennt es nicht, in der Kindheit u.o im laufe des Lebens durch Familie, der Schule, Arbeit oder durch
das Umfeld allgemein geprägt worden zu sein. Viele von uns sind positiv geprägt worden und haben Spaß
an ihrem erfolgreichen Leben, was jedem Menschen auch zu wünschen ist.
Doch gibt es auch viele Menschen, durch ihre Prägung in der Kindheit oder im laufe des Lebens eine
Denkweise entwickelt haben, die ihnen im darauf folgenden weiteren Leben schon oftmals Probleme
bereitet hat.
Ob im Job, in Beziehungen, der Liebe oder der Gesundheit. Beispielsweise entstehen durch negativ
geprägte Emotionen, Ängste, die wir mit unserer Art zu denken und zu leben, sprich danach zu
strebenden etwas zu fühlen (was auch vollkommen richtig ist) allerdings teilweise in unser Unterbewusstsein verdrängen. Sind diese negativen Informationen einmal dort und sozusagen in Vergessenheit geraten,
wird ein Prozess in Gang gesetzt, den wir kompensieren nennen.
Denn alles negative was wir in unser Unterbewusstsein verdrängen ist nicht leblos, sondern sehr lebendig.
Und brodelt sozusagen vor sich unbewusst hin.
Wodurch Impulse im Nervensystem freigesetzt werden, die dazu führen Reize zu spüren, die befriedigt u.o
bestätigt werden wollen. Was noch nicht mal in jedem Fall negativ sein muss, doch teilweise unangenehme
Folgen haben kann.
Süchte entstehen beispielsweise aus solchen Reizen, sei es die Sucht nach Nahrungsmitteln,Arbeit,Zuneigung, Adrenalin, Rache oder Drogen etc… . Auch das muss nicht in einem Maße sein, das offensichtlich schädlich ist.
Offensichtlich schädlich wird es erst dann, sobald der Geist u.o der Körper davon auf verschiedenste Weise in Mitleidenschaft gezogen werden. Beispielsweise jemand so viel und vor allem unbewusst isst, dass er adipös
wird oder jemand soviel arbeitet, dass er an einem Burnout erkrankt oder sein Verhalten gegenüber seinen Mitmenschen hinsichtlich der Anerkennung so veränderte, das sich Menschen von ihm entfernen, jemand
für den Adrenalin Kick sein Leben mit Extremsport aufs Spiel setzt.
Was die Drogensucht angeht, ist es je nach Substanz auch ein Spiel mit dem Leben und auch der Gedanke
der Rache kann im schlimmsten Fall zu einem Mord oder Terroranschlag führen.

Doch was hat das alles mit Iboga zu tun ?
Dazu gleich, vorab noch eine Information zu dem Thema Entscheidung: Sind Reize vorhanden durch das Unbewusste, ist es oft schwer sich selbst bewusst für etwas zu entscheiden, wohlgemerkt bewusst. Denn eine Entscheidung, die durch einen Reiz Impuls getroffen wird, ist meist eine unterbewusste Entscheidung, die
instinktiv getroffen wird, was auch sehr positiv sein kann, sofern der Instinkt nicht verstört ist.
Wir erinnern uns das, sofern wir etwas negatives verdrängt haben, was dann vor sich hin brodelt, spricht
man von einer negativen Schwingung im Nervensystem, was die Wahrnehmung u.a die Stimmung hinsichtlich
einer Entscheidung verzerrt. Ist das der Fall lassen wir uns von dem daraus resultierenden Reiz entscheiden,
was zu einem für den sonst klaren Geist zu einem etwas befremdlichen Ergebnis führen kann.
Beispielsweise einen doppel wopper mit extra Käse in einer Diät zu essen oder nach einer Therapie wieder zu Drogen zu greifen…
Nun zurück zum Thema Iboga. Iboga Besitz die Fähigkeit, diese Prägungen und darüber hinaus entstandenen Gedankenmuster auf eine interessante Art, ins Bewusstsein zu rufen und dort begleitet von einer positiven Schwingung so verarbeitet wird, das sich das negative Schwingungsfeld einfach im Bewusstsein auflösen lässt.
Und das in einer Form von 2 verschiedenen Anwendungsgebiete, zum einen dem Microdosing, die sanfte
Variante und eine etwas höher dosierte Variante, in Form eines ebenfalls sehr effektiven professionell
begleitenden Retreats. In beiden Fällen ist zu berücksichtigen, dass beispielsweise Meditation u.o binaurale
Beats zusätzlich sehr unterstützend sein können, was die Arbeit mit Iboga angeht. Zu erwähnen ist auch noch,
dass die Form des Microdosings in keinster Weise deinen Tagesablauf negativ beeinträchtigt oder gar einschränkt.
In der folgenden Auflistung noch ein paar Details zum Anwendungsgebiet von Iboga, was auch hinsichtlich der reinen Selbst-Optimierung, um beispielsweise mit dem eigenen Leistungsanspruch im Studium oder auf der Arbeit optimal klar zu kommen. Iboga ist eine Pflanze aus der Natur mit, der sich das Selbst optimieren lässt.

Förderliche Wirkung beim Microdosing:
– Mehr Energie
– Entkalkung/Entgiftung der Zirbeldrüse
– Erhöhte geistige Fähigkeiten
– Besseres Wohlbefinden
– Synchronisation der Gehirnhälften
– Ruhigerer Geist
– Erhöhte Vitalität des Körpers
– Es kommt zu einer Belebung der Fantasie
– Stärkung des Selbstbewusstseins
– Einsicht in das Unterbewusstsein
– Klareres Denken/entwickelte Intuition
– Emotionale Blockaden werden sichtbar
– Grössere Klarheit, Fokus & Achtsamkeit
– Erhöhte spirituelle „Verbundenheit“
– Erholsamer Schlaf
– Intensivere Traumerinnerung
– Luzides Träumen/Astralreisen
– Suchtbewältigung
– Steigerung der Sinneswahrnehmungen
– Effektiv bei Angst u. Panikattacke
– Stimmungsaufhellend bei Depressionen
– Schwingungs erhöhend
– Bewältigung Traumatischen Erlebnisse & Störungen
– Gesteigerte Neurogenese (Bildung neuer Nervenzellen und deren Verflechtungen)

Komm wieder mehr in die Freiheit, Unabhängigkeit, Leichtigkeit und Freude!Gestehe es Dir zu!
Deine Unabhängigkeit, Deine Souveränität ist die Grundlage Deiner Stärke, Deiner inneren Kraft,
Deines inneren Friedens und Deines Erfolges, in allen Dingen Deines Lebens.
Aus dieser Kraft, aus dieser Stärke heraus kannst Du jede Situation bestehen.
Erinnere Dich – in welcher Situation, in welcher Begebenheit bist Du schon mal bedingungslos für Dich eingestanden, bist Deiner innersten Wahrheit gefolgt, allen Widerständen zum Trotzt und wie hat sich das angefühlt? Welche Energie, welche Kraft, welche Stärke hast Du dadurch erhalten? Und beende das Drama
und die nervigen Dialoge in deinem Kopf.
Und vor allem hast du noch die Möglichkeit deinen Fokus so auszurichten, dass du selbst ganz frei und
unabhängig von Belastungen für dich selbst entscheiden kannst, ob du in Anderen die Fähigkeit siehst dich überhaupt emotional reizen (verletzen)zu können. Denn du selbst entscheidest mit einem klaren Geist,
ob du es zulässt dich verbal provozieren zu lassen, denn dazu hast DU die Fähigkeit und Macht.
Unwissenheit = Angst = verstörte Schwingung ( um kurzzeitig eine tatsächliche Gefahr einzuschätzen optimal)= negative Emotionen = Hass,Zorn,Wut,Trauer…
Danke Marcel für den Bericht 🙏🙏
Täterätä….jetzt ist es endlich so weit…der Erfahrungsbericht:
Ich war eigentlich mein ganzes Leben auf der Suche, weil ich ich mich innerlich nicht frei sondern eher eingeengt und blockiert gefühlt habe. Ich hatte negative Verhaltensmuster, die ich nicht kontrollieren konnte und ich habe
ein Leben geführt, von dem ich dachte, dass kann es nicht gewesen sein. Bis ich schließlich der Burnout kam.
Dieser große Leidensdruck hat mich zum Umdenken gezwungen und auch dazu, neue und ungewöhnliche Dinge auszuprobieren. Über Familienauftellungen, Hypnose, Rückführungen, Spiritualität, Energiearbeit, Thetahealing und über Ayahuasca bin ich dann bei Iboga gelandet. Eins hat das andere ergeben und alles war sehr gut und hat mich weitergebracht, aber manche Dinge davon haben bei mir besonders viel bewirkt. Eines davon, was besonders viel in einem kurzen Zeitraum bewirkt hat war Iboga.
Ich habe vor ca. 9 Monaten mit Iboga Microdosing angefangen und ich konnte schon nach 2 oder 3 Tagen einen deutlichen Unterschied spüren. Obwohl ich es nicht gespürt habe, dass ich etwas nehme, war ich einfach entspannter, lockerer und besser gelaunt. Gleichzeitig hatte ich Erkenntnisse, warum ich die einzelnen Herausforderungen hatte und wie ich besser damit umegehen kann oder ich sie lösen kann. Es ist unglaublich,
was Iboga Microdosing bewirkt und wie es mein Leben verschönert hat. Auch beim Absetzen hat der positive
Effekt etwas angehalten, mal mehr und mal weniger.
Vor etwa 7 Monaten hatte ich dann meinen ersten Iboga Retreat mit Della. Auch wenn ich am Anfang sehr nervös war, war es dann doch weit weniger schlimm als erwartet. Della hat sich richtig gut um mich gekümmert und ich hab mich zu jeder Zeit sicher und geborgen gefühlt. Schon während dem Retreat habe ich gespürt, dass sich enorm viel gelöst und ich viel Ballast los geworden bin. Ich habe mich einfach leichter und freier gefühlt und wenn ich an die schwierige Situation mit meinen Eltern gedacht habe, war da überhaupt kein schlechtes Gefühl mehr.
Das hat so viel Druck raus genommen. In den Wochen danach, habe ich immer wieder gemerkt, dass Alltagssituationen anders sind. Dinge, die mich früher aufgeregt oder geärgert haben, haben mich nicht mehr berührt. Ich habe viel weniger gewertet und verurteilt und auch meine negativen Gedanken sind viel weniger geworden.
Trotzdem habe ich auch gespürt, dass noch ein großer Brocken übrig geblieben ist, der nicht gelöst wurde und
so habe ich vor knapp 6 Monaten einen zweiten Iboga Retreat bei Della gemacht. Die Monate danach waren sehr intensiv. Die intensiven inneren Prozesse, die Iboga angestoßen hat, haben fast 5 Monate angehalten und waren teilweise von Traurigkeit, Reizbarkeit und ähnlichem begleitet. Iboga hat mich mit meinen Themen konfrontiert, aber das war gut, denn so sind sie gelöst worden.
Heute, 7 Monate nach meinem ersten Iboga Retreat und zum Höhepunkt von Corona, habe ich die Zeit
meines Lebens. Ich war in meinem ganzen Leben noch nie so frei, leicht, unbeschwert und glücklich wie
jetzt. Ich war noch nie so wertfrei und offen gegenüber anderen Menschen und ich habe mich noch nie
so wohl gefühlt, wie jetzt. Ich kann endlich wieder nahezu normal arbeiten, was ich die letzten 5 Jahre
nicht konnte und ich schlafe auch wieder gut.
Auch wenn das nicht alles Iboga alleine bewirkt hat, hat es doch einen sehr großen Teil dazu beigetragen,
vielleicht sogar den größten Teil. Die anderen großen Teile habe ich Ayahuasca, Spiritualität und ganz
besonders Thetahealing zu verdanken. Thetahealing kann ich übrigens nur jedem ans Herz legen.
Das ist so eine schöne und wirkungsvolle Arbeit und sie passt so gut zu Iboga. Wer mehr wissen will,
kann gerne Della darauf ansprechen.
Tausend Dank liebe Della, dass Du diese tolle Arbeit mit so viel Liebe und Leidenschaft machst.
Du bist ein Geschenk für diese Welt!

Ich wollte mal berichten dass das Iboga Microdosing mir sehr geholfen hat.
Anfangs habe ich 2 Kapseln genommen (später nur 1) und hatte unheimlichen
Druck im Kopf, das ich sorge hatte, was nehme ich da eigentlich ist das auch Iboga
… aber irgendwann sagte mir eine Stimme im Traum, dass ich mir keine Sorgen
machen muss und das Iboga mein Kopf aufbrechen möchte…
Mein Herz war verschlossen, Iboga hat mein Herz geöffnet, ich konnte es richtig fühlen!

I have experienced Iboga a few times doing 3 flood doses about 4 years back.
This changed my life from depressed addict to happy and focused.
My iboga experiences where really brutal very strange visions and all
together extremely painful experiences.
Although they changed my life and i swear by this medicine as an actual cure
for so many things..
Erfahrungsbericht Ibogareise 17 Juli 2020
Diese Reise war meine zweite tiefe Erfahrung mit Iboga. Das erste Mail war ich mit Wurzelrinde
auf Reise gegangen, diesmal mit dem Alkaloid. Zudem habe ich Erfahrung mit Microdosierung mit
der Wurzelrinde.Ich entschied mich für 20mg Alkaloid/kg. Ich nehme Iboga nicht zum Drogenentzug,
sondern als spiritueller Psychonaut, ich möchte mich mit dem Pflanzengeist verbinden, von ihm lernen,
ich möchte Bezug zur geistigen Welt herstellen und bin neugierig, was das Iboga noch für mich bereit hält.
Ich war sicher, dass es etwas gibt, von dem ich noch nichts weiss.
Und: In meinem Alltagsleben fühle ich immer eine grosse Schwere und Antriebslosigkeit.
Manchmal fühl es sich nach einer Depression an, manchmal nach burn out. Meine Hoffnung war,
diesen Zustand hinter mir lassen zu können. Meine Erfahrungen mit der Microdosierung hatte ich
als sehr hilfreich dafür empfunden.
An die Bilder während der Hochphase kann ich mich nicht mehr erinnern. Mir war viel übel und ich musste
mich mehrfach übergeben. Da ich inzwischen weiss, das dies ein wichtiger Bestandteil der Reinigung und der Heilung ist, hatte ich nicht so viel Widerstände mehr gegen dieses Unwohlseingefühl und das Erbrechen.
Das letzte Erbrechen kam erst am Morgen und ich wusste die ganze Zeit, dass dieses Brechen noch wichtig ist.
Die für mein Alltagsleben wichtigste Erkenntnis, Erfahrung oder das, was ich nach der Reise mitnehme ist,
dass ich mich leicht fühle. Leicht, mutig, lebendig, voller Tatendrang und Kreativität und morgens mit einer
Freude aufstehe, anstatt mit dem Gefühl: Oh wie soll ich das alles schaffen…. Ich kann konzentriert und gut
meine Arbeit tun und wenn ich fertig bin, ist immer noch eine Menge vom Tag übrig. Ich bin mutiger,
ich selbst zu sein (was als Einzelunternehmerin, die ihre Person als Marke verkauft, wichtig ist).
Ich habe mehr Vertrauen ins Leben und zum Göttlichen und fühle mich mehr geerdet, getragen und frei.
Wenn es nur das wäre, was ich von dieser Reise mitnehme, dann hätte es sich schon gelohnt.
Aber es war noch mehr. Auf der „Rückreise“ nach der Hochphase, lag ich auf meiner Matratze und dachte:
Diese Zeit ist bestimmt auch für etwas gut. Sie dient nicht nur dazu, dass ich wieder in meinem Körper ankomme. Wenn Iboga sich nach und nach aus meinem System verabschiedet und ich nach und nach in mich hineinschlüpfe, dann können wir uns ja in der Mitte treffen und miteinander kommunizieren.
Also begann ich mit dem Pflanzengeist zu sprechen. Ich war erstaunt, wie leicht das ging. Er spricht in Bildern und die Bilder waren eindeutig. Ich fragte ihn was die Corona-Situation mit unserer Gesellschaft mache, was ich als einzelner Mensch dagegen tun könne und was wir als Gesellschaft dagegen tun könnten. Ich fragte ihn zu einzelnen Beziehungen, die ich habe und was sie für mein Leben bedeuten. Auch am nächsten Morgen konnte ich mich noch mit ihm „unterhalten“. Ich fragte z. B. Auch nach einer Möglichkeit, mich mit ihm in Verbindung zu setzen, wenn das Ritual beendet ist. Da viele der Antworten sehr persönlich sind, möchte ich an dieser Stelle nur einige Fragen schildern:
Ich: Iboga, kann ich dir eine Frage stellen?
Iboga (immer in Bildern): Flugzeug Auto, Blume, Haus, Tier meine Intepretation: ja, über was du willst, über vieles
…..
Ich (nach einer Pause von ca 30 Min). Iboga, bist du noch da?
Iboga: Coca Cola, Chips, Limo, Popcorn
meine Interpretation: ja, ich habe es mir gemütlich gemacht, ich warte auf deine Fragen
Abends, als ich nicht einschlafen konnte, und auch weil ich zwar wunderschöne Bilder gesehen hatte, als ich die Augen schloss, aber mit diesen Bildern auch nicht schlafen konnte.
Ich: Iboga, kannst du mir bitte Bilder schicken, mit denen ich einschlafen kann? Ich möchte gerne eine Runde fest schlafen:
Iboga: Viele Fenster, ich stehe innen und schaue durch die Fenster nach draussen in den dunklen Nachthimmel.
Keine 3 Sekunden später schlafe ich 6 Stunden tief und fest und wache beim ersten Morgengrauen wieder auf.
Ich: Iboga, bis du da?
Iboga: Bei einem Laptop klappt der Bildschirm hoch meine Interpretation: Ja, guten Morgen
Ich: Kann ich auch später noch mit dir in Verbindung treten?
Iboga: Ein Turm als Zugangsportal und das Wissen, wie ich in diesen Turm hinein komme.
Nachmittags habe ich eben diesen Turm verwendet, um Iboga eine wichtige Frage zu stellen. Auch mehrere Tage später war es mir noch möglich, mit dem Pflanzengeist in Kontakt zu treten und ihm Fragen zu stellen. Jetzt nach einer Woche lässt es langsam nach.
_________________________
Ich bin überglücklich, denn die Kommunikation mit dem Pflanzengeist ist für mich das Betreten einer Welt, nach der ich mich schon so lange gesehnt hatte. Diese zweite Reise hat mir offenbart, dass ich in zwei Welten zu Hause bin.
Mindestens.
Und wahrscheinlich ist alles eine Welt.
Iboga ist für mich eine grossartige Medizin gegen depressive Verstimmungen, Antriebsschwäche, Überforderung, Mutlosigkeit. Und gleichzeitig habe ich das Gefühl, auf dem Boden der Tatschen blieben zu können. Ich werde nicht weggepustet von einem übertriebenen Hochgefühl. Ist die Microdosierung zu stark, treten Schwindel und Übelkeit auf und ausruhen ist angesagt.
Ich fühle den Ruf, mit Iboga zu arbeiten. Weniger um Heroinabhängige von ihrer Sucht zu erlösen, sondern um Menschen eine spirituelle Erfahrung zu ermöglichen, die nachhaltig trägt und auch noch nach der Reise andauert.
Und ja, ich habe Iboga dazu schon gefragt.
Meine Mitinitiantin und ich kommen schon am Nachmittag der Vortages an dem Ort an, an dem
wir am nächsten Tag die Pflanze einnehmen können. Es ist herrliches Wetter. Die Schamanin lädt
uns ein, einen ganzen Eimer voller Blüten und Blätter zu sammeln – „damit ihr dem Wald nicht
mehr fremd seid morgen“. Wir tun es und stellen unsere Sammlung in eine Wanne in die Sonne.
Ich schlafe gut an diesem Abend, den wir noch am Lagerfeuer verbringen mit der Schamanin und
ihren beiden Helfern. Es ist keinerlei Angst da. Am nächsten Tag überschütten wir uns mit dem
Pflanzenwasser und reinigen uns auf diese Weise für unser Ritual. Dann sammeln wir einige uns
wertvolle Gegenstände, graben in der Erde ein Loch und schenken sie der Erde als Dank, dass wir
hier an diesem Ort sein dürfen. Wir begeben uns dann zu einer Eiche und sprechen eine Weile mit
ihr, bitten sie um Segen .
Die Dosis, die für uns stimmig ist, und die Mischung, wird im Gespräch festgelegt, und dann bereiten
wir selbst die Medizin zu, in dem wir das sorgfältig abgewogene Pulver in Kapseln abfüllen. Der Raum,
in dem die Initiation stattfinden soll, wird abgedunkelt, jedem von uns ein Bett bereitet, und dann nehmen
wir gegen 16.30 die Medizin ein, zusammen mit 20 mg Omeprazol, um unseren Magen zu schützen.
Schon 35 Minuten nach Einnahme beginnt die Medizin zu wirken. Ich kann nicht mehr sitzen, muss
mich hinlegen. Mir wird übel. Meine akustische Wahrnehmung verändert sich. Alles erscheint viel
lauter als zuvor, dann beginnt ein seltsames Brummen, ja ein Dröhnen, und ich werde extrem
empfindlich auf Geräusche. Wenn nur ein Auto vorbeifährt, fühlt sich das schon wie ein Weltuntergang an.
Auch werden meine Augen sehr lichtempfindlich. Dann beginnt es zu blitzen – und eine Fülle von Bildern und kurzen Filmen erscheint vor meinem inneren Auge. Die Bilder kommen in so rasender Geschwindigkeit,
dass ich sie gar nicht identifizieren oder gar sie mir merken kann. Sie jagen an mir vorbei, fesseln meine Aufmerksamkeit, erschrecken mich – doch sie folgen so schnell aufeinander, dass ich nicht in der Lage bin,
über sie nachzudenken. Wenn ich die Augen schließe, werde ich völlig verwirrt von ihnen, sie machen
mich fast verrückt. So öffne ich die Augen und zentriere meine Aufmerksamkeit auf das Jesusgebet.
In ihm erlebe ich mitten im Chaos Sicherheit, mitten in der Angst Vertrauen, mitten in einer ungeheuren
Unruhe Frieden. Mein Herz beginnt sehr schnell zu schlagen, mein Kreislauf kollabiert, ich werde blaß,
mir wird schwindelig. Zu Glück liege ich ja. Die Schamanin kommt, reicht mir ein Glas Wasser.
Ich zittere so, dass ich nur einen winzigen Schluck trinken vermag. Mir wird heiß.
Und nun beginnt eine Reise, bei der ich in einen so ungewöhnlichen Bewusstseinszustand gerate,
dass ich ihn später nicht mehr wirklich erinnere. Ich fahre wie in einer Mischung aus Achterbahn
und Geisterbahn durch eine Landschaft eines Stunde um Stunde andauernden Infernos.
Mir scheint, als rase ich durch traumatische Ereignisse
aus tausenden von Jahren – und mir ist, als sei in dieser Pflanze Iboga ein Zauber verborgen,
der mich in den wenigen Stunden meine Reise wie im Zeitraffer von jahrtausendealten Belastungen erlöst.
Ich sehe immer nur so viel von diesen Belastungen, wie unbedingt nötig zu sein scheint, damit
dieser Heilzauber wirken kann- dann vergesse ich sofort und werde zum nächsten geführt.
Bis zum nächsten Morgen habe ich das Gefühl, dass eine enorme Arbeit in mir erledigt wurde,
aber sie geschieht mehr, als dass ich sie selbst tue. Und doch bin ich sicher, ja, fühle mich trotz der
gewaltigen Erschütterungen, durch die Körper und Seele unaulörlich eilen, glücklich.
Die Energie dieser Pflanze Iboga führt mich nicht in jenen lichten und beseligten Zustand,
wie ich ihn oft bei Ayahuasca kennengelernt habe. Sie führt eher in dichtes Dunkel,
in Zustände extremer Schwere, ja in Zustände, die mir vorkommen, als jage ich durch die Hölle.
Und doch spüre ich eine große Liebe, eine Liebe, die schwerste Arbeit tut, um zu heilen, wie ein
Chirurg, der Blut vergießt, um Gesundheit wiederherzustellen.
Diese Reise ist wirklich anspruchsvoll. Ich glaube, es braucht eine gute Vorbereitung, ein
langes Training, um bei solchen Herausforderungen nicht in einen inneren Widerstand
zu verfallen. Andererseits- bin ich nicht sozusagen gezwungen, allen Widerstand aufzugeben?
Würde ich mich innerlich gegen meine Situation wehren, müsste ich unsagbar leiden.
Die Hingabe ist die einzige Möglichkeit, diese Reise einigermassen zu überstehen…
Die ganze Zeit verankere ich mein Bewusstsein im Jesusgebet. Ich habe wohl noch nie so lange
anhaltend und so intensiv diese Meditationsform praktiziert wie in dieser Nacht.
So ist diese Nacht auch so etwas wie eine Offenbarung und Bewährung meiner innersten Kraftquelle.
Morgens gegen 7 Uhr bin ich in der Lage, mit Unterstützung aufzustehen und mich zur Toilette bringen
zu lassen. Danach bringt mich die Schamanin hinaus in die Natur:
Dort hat sie unter Bäumen für uns beide je ein Bett bereitet. Ganz langsam lässt da draußen im Laufe
des Tages die Unruhe nach. Ich bin tief erschöpft, kann wieder trinken, auch ein wenig Obst essen.
In der letzten Nacht habe ich keine Sekunde geschlafen, aber auch tagsüber ist an Schlaf noch nicht zu denken.
Gegen Abend kann ich wieder mit Mühe aufstehen. Und in der folgenden Nacht ist es möglich, ein klein wenig oberflächlich zu schlafen, wenn ich auch noch die meiste Zeit wach bin, erschöpft, glücklich, verwundert.
Ich suche nach den Erinnerungen an die Nacht der Initiation, aber ich finde nur wenige.
„Die Erfahrung mit Iboga kann man erst längere Zeit nach der Erfahrung begreifen“,
sagt uns die Schamanin. „ Man weiß zunächst noch nicht, was sich verändert hat.
“ Nein, ich weiß es noch nicht klar zu sagen. Ein paar Dinge fallen mir allerdings doch schon jetzt auf:
Abgesehen davon, dass die Schamanin selbst auf mich sehr attraktiv und liebenswert wirkte, ist seit der Initiation überhaupt die ganze Welt für mich sinnlicher und erotischer geworden. Ich kann gut nachvollziehen, dass Iboga auch als Aphrodisiakum gilt: Emfänglicher als je bin ich für die Reize des schönen Geschlechts. Ich genieße das Dasein. Damit verbunden ist eine umfassende Entspannung.
Die Nacht der Inititiation mit Iboga war so etwas wie das Ende aller Anstrengung.
Ich konnte ich dieser Nacht aus eigener Kraft nichts mehr tun, ich konnte nur geschehen lassen.
Das Thema Ende aller Anstrengung bleibt für mich seit der Initiation die ganze Zeit präsent.
Iboga befreit ja von Süchten. War die Sucht meines Lebens bislang die Anstrengung?
In den Tagen und Wochen nach der Initiation fällt mir auf, dass ich mich nicht mehr anstrenge. Engagement, Einsatz, Tatkraft – ja. Aber nicht dieses gequälte Ringen um Kraft, wenn sie nicht da ist. Wenn ich müde bin,
erlaube ich es mir einfach, müde zu sein. Und siehe da: Es geht. Es ist nicht nötig, mehr Kraft zu verwenden,
als ganz natürlich da ist.
Statt mich anzustrengen, damit irgend etwas durch den Einsatz meiner Kraft in einer bestimmten Weise geschieht, ist mein Focus einfach auf dem gegenwärtigen Geschehen, das von sich aus sich ereignet. Und alles ergibt sich von selbst daraus. Was mir auch auffällt: Ich spüre eine starke schöpferische Energie in mir, die sich insbesondere im Bedürfnis zu Schreiben ausdrückt. Ich kann mich nicht erinnern, in den letzten Jahren so kreativ und so effektiv gewesen zu sein wie nach der Einahme von Iboga. Ich erlebe ich als sehr leidenschaftlich – und gleichzeitig wach dafür, innere Anspannungen frühzeitig zu bemerken und immer wieder loszulassen.
Ich fühle eine tiefe Dankbarkeit für die Pflanze Iboga und für die Menschen, die es mir ermöglicht haben,
mit dieser Pflanze bekannt zu werden.
Ich blieb noch eine Weile länger bei der Schamanin als geplant – ich brauchte noch ein wenig Ruhe.
Bei der Gelegenheit hatte ich sehr schöne Gespräche mit ihr. Unter anderem bestimmte sie meinen
Enneagramm-Typ: Ich bin eine Eins.
Schon früher hatte ich Bücher über das Enneagramm gelesen. Es war mir nicht gelungen, meinen eigenen
Typus zu identifizieren. Als ich von der Schamanin die Deutung dieses Typus hörte und dann noch einmal
nachlas, fielen mir wie Schuppen vor den Augen. Ja, das Thema Vollkommenheit hat mich schon mein
ganzes Leben beschäftigt.
Plötzlich verstehe ich die Bücher über das Enneagramm und finde darin Orientierung, Inspiration und
Ausrichtung. Mir scheint, dass sind Geschenke, die Iboga macht: Ausrichtung und Focusierung, gedankliches  Verstehen, Klarheit der Gedanken, Hinführung zur ureigensten Quelle innerer Kraft, Kreativität, Sinnlichkeit, Beständigkeit, Entschiedenheit, innerer Friede. Und ich darf erleben, wer ich bin, wer ich immer war und immer sein werde: Liebendes Gewahrsein.
Wir haben bis jetzt drei Homoöpathische Mittel getestet; zweimal Drachenblut und einmal Iboga.
Meine Erfahrung zeigt, dass Drachenblut wie ein Balsam oder eine Wohltat auf Traumata wirkt,
Kraft und Mut spendet, um „auf die Beine zu kommen“ und nach einem traumatischen Ereignis
erneut dieLebenskraft zu spüren.

Iboga habe ich hingegen als eine Energie erfahren, die meine Schutzschichten aufdeckt, die sich um
Traumata gebildet haben, um mich vor dem direkten und dauerhaften Fühlen der Traumata zu schützen.
Diese Schutzschichten nehme ich als eine Art Überlebensstrategie wahr, die nicht mehr da sind.
In den vergangenen Wochen wurden bei mir mehre solche Schichten aufgedeckt. Die Aufdeckung
der Schutzschichten ähnelt einem Gang durch einen völlig dunkeln Tunnel, ohne den Weg vor sich
zu sehen und ohne zu wissen, was mich am anderen Ende erwartet. Ich fühle mich in meinem Kern
komplett „nackt“ und „gehe“ ungeschützt durch den Tunnel, dem Einwirken der Trauma Kräfte
ausgesetzt. Der dunkle Tunnel ist hier eine Metapher; eine besser greicare Beschreibung finde ich
im Moment nicht Ich erlebe es so, wie wenn ich auf eine „völlige Vernichtung“ zugehe und zusehen
muss, wie ich eingehe. Teilweise empfinde ich es als ein Gehen auf heißer Glut. Das, was ich bis jetzt
für Angst hielt, entpuppte sich als etwas völlig Unerwartetes. Bis jetzt dachte ich, nur mit Angst
konfrontiert zu sein. Es zeigte sich aber, dass es Scham ist. Ich habe niemals gedacht, dass Scham
eine so gewaltige Kraft besitzt. Ich fürchtete mich derart, dass ich durch mein Verhalten oder durch
das, was mir in Anwesenheit von anderen Menschen geschehen könnte unangenehm auffalle,
und mich dann schämen muss. Und es trat ein. Drei Mal im Abstand von wenigen Tagen.
Die Angst davor, wie auch immer aufzufallen und mich dann dadurch schämen zu müssen,
ist mit Abstand das „übelste“ Gefühl, das ich bis jetzt kenne.
Es lassen sich ganz klare Gesetzmäßigkeiten erkennen: das Ding, wovor ich mich fürchte,
ist in meinem Fokus, umso mehr, wenn ich diesen Fokus mit bewusstem Willen vermeiden will,
und es tritt ein. Es tritt wiederholt ein und bei mir dauerte es Jahrzehnte, bis ich jetzt erkannte,
was es ist. Es ist die Scham.
In diesem Moment, während ich diese Zeilen schreibe, bin ich mitten in der oben erwähnten
dritten Wiederholung. Ich sehe auch einen klaren Zusammenhang zwischen meinem Vorhofflimmern,
das ich bei mir vor einigen Jahren zum ersten Mal wahrgenommen habe und seit einem Jahr nicht hatte.
Der Energiestau oder die Anspannung, die durch Angst im Nervensystem entsteht, in eine Situation im
Alltag zu geraten, in der ich mich schämen muss, entlädt sich in Zyklen über das Herz. Jedes Mal, wenn
das Herz dann sein Rhythmus wiederfindet, ist sogleich eine deutliche Harmonie im Körper wahrnehmbar.
Das ist ein wahrhaftig glückliches Körperempfinden. Ich bin kein Mediziner und mir ist nicht bekannt, ob
bislang Untersuchungen in ähnlichen Fällen vorliegen, aber ich kann aus eigener Beobachtung bestätigen,
dass bei mir dieser Zusammenhang zu beobachten ist.
Ich habe mich gefragt, welches Gefühl ist da, wenn ich keine Scham fühle? Zunächst kam eine Leere und
dann stellte sich relativ schnell das Gefühl der Kraft ein. Still In eigener Kraft Sein, aus eigener Kraft
handeln und innerlich frei auf eigenen Füßen zu stehen. Ich glaube an diese Kraft, meine Kraft, und
ich entscheide mich, diesen Weg zu gehen. Jetzt kommen mir die Tränen …
Bevor mein Verstand mit einer Analyse dessen beginnt, was ich hier geschrieben habe, sende ich es
ab 🙂 Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber mein Verstand schient eine unerschöpfliche Quelle
aberwitzigster Ideen zu sein, wie die Dinge des Lebens so sein sollen. Ich nehme es mit Humor.
Homoõpatisches Iboga im Vergleich zu echter natürlicher WURZELRINDE.
WIR HABEN NUN IM SELBST VERSUCH ERFAHRUNGEN DAMIT GESAMMELT,
DIE VIELLEICHT SEHR WICHTIG IST!
ICH MÕCHTE EUCH DAS NOCHMAL INS BEWUSST RUFEN !

Ja ich hab jetzt nach drei Wochen Selbstversuch und den verschiedenen unterschiedlichen
Rückmeldungen aus meinem Umfeld ein Gefühl zu dem neuen HOMÖOPATHISCHEN IBOGA!
Ich bekam diese besondere Gelegenheit aus all meinen eigenen Iboga Produkten ein HOMOÕPATISCHES Mittel machen zu lassen. Es wurde davor unter medizinischer Aufsicht an freiwilligen Teilnehmern einer Studie geprüft und getestet. Die Teilnehmer waren uberraschender Weise fast alle von der Wirkung begeistert.
Sie haben von großen Einsichten und Veränderungen gesprochen.

Da bekam ich die Idee, damit, viel mehr Menschen den Zugang zu dieser wundervollen heilenden Pflanze zu ermöglichen! Da es eben in Zeiten wie diesen, vielen eben finanziell nicht mõglich ist, an das benõtigte Iboga zu kommen. Das wird sich auch in der Zukunft nicht ändern, im Gegenteil!
Durch den begrenzte Verfügbarkeit und der ständig wachsenden Nachfrage, wird der Preis stätig ansteigen!

DIE EINNAHME DES HOMOÕPATISCHEN IBOGA:
BITTE VORSICHTIG SEIN UND SICH AN DIE ANGABEN ZUR EINNAHME HALTEN!
Auch wenn 3 so kleine Kügelchen fast lächerlich wenig erscheinen, ist die Wirkung nicht zu unterschätzen.
ERLEBNISBERICHT:

Ich erlebe die Zeit seit der Einnahme als sehr erdend und Klarheit bringend. Das Thema „Grenzen“ begleitet mich seit der Einnahme. Mir wurde bewusst, wann ich meine Grenzen überschreiten lasse und habe begonnen mich für mich und meine Grenzen einzusetzen. Es fällt mir schwer jemanden eine Grenze aufzuweisen, aus Angst diesen zu verletzen oder vor den Kopf zu stoßen. Noch tiefer dahinter steckt sicherlich die Angst selbst Liebe und Anerkennung daudrch zu verlieren. Mir ist bewusst geworden, dass es möglich ist, mich liebevoll für meine
Grenzen einzusetzen. Bei einer weiteren Meditation wurde mir klar, dass wenn ich mich für mich einsetze,
dies ausspreche oder zeige, ich den Menschen positiver gegenüber treten kann und die innere Ablehnung
sich auflösen kann, da dann keine Bedrohung mehr besteht und ich mir selbst treu bleibe. Es fühlt sich
wichtig an für mich und das Geschenk in meinem Bauch zu sorgen.

Ein weiteres Thema das mich begleitet ist die Loslösung aus meinem Elternhaus. Besonders von meinem Vater.
Ich komme mit einem sehr tief sitzenden Trauma und einer großen Angst in Kontakt. Früher hat mich die Angst
in Panik versetzt, heute kann ich sie beobachten ohne in Panik zu verfallen. Mein Vater ist seit meinem
4. Lebensjahr krank. Zu diesem Zeitpunkt war er ein Jahr nicht zu Hause, da er in Krankenhäusern und
Reha-Kuren war. Meine komplette Kindheit war er immer wieder in Krankenhäusern. Es steckt eine sehr
tiefe Angst um den Verlust meines Vater in mir. Die Angst, dass er stirbt und ich dann aufgrund des großen Schmerzes und dem kindlichen Glauben ohne ihn nicht sein zu können, ich mit ihm sterbe. Vor meiner Schwangerschaft ist immer wieder ein Gedanke in mir aufgetaucht, dass wenn ich schwanger werde, mein
Vater sterben wird. Diese Angst, zeigt denke ich die Furcht vor dem loslassen. Die Angst den Tod zu akzeptieren,
ihn anzunehmen und als zum Leben dazugehörig zu sehen. Ich wünsche mir, dass die Angst um meinen Vater sich nicht erst auflöst, wenn er den irdischen Körper verlassen wird, sondern dass ich mich davor von dieser immer weiter lösen und innerlich frei werden darf.